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Haldimann Thomas

Haldimann, Thomas

Dr. med. Facharzt FMH für Augenheilkunde, spez. Augenchirurgie
Kramgasse 16
3011 Bern

Contacts

Téléphone 031 313 16 16
Fax 031 313 16 17 *
E-mail
Lien www.praxishaldimann.ch
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Informations

Willkommen

Autorefraktometrie

AUTOKERATOREFRAKTOMETER
Nidek Tonoref II

Mit diesem Gerät kann gemessen werden ob und wie stark kurzsichtig (myop) oder weitsichtig (hypermetrop) ein Auge ist. Auch eine allenfalls vorhandene Hornhautverkrümmung kann damit gemessen werden. Vor dem Ausstellen eines Brillenrezeptes muss am Brillenbestimmungsgerät (s. dort) kontrolliert werden, ob der Patient mit diesen Brillenwerten auch besser sieht, bzw. ob er damit wohl ist.

Die mit dem Autokeratorefraktometer gemessenen Werte dienen also sozusagen als Ausgangswerte für die Brillenbestimmung.

Die Messung wird vor der ärztlichen Untersuchung durch die Praxis-Assistentin durchgeführt.

Prüfung der Sehschärfe

BRILLENBESTIMMUNGSGERÄT
Möller Wedel Visutron plus

Mit dem Brillenbestimmungsgerät (Phoropter) kann, wie der Name sagt, bestimmt werden, welches für jedes Auge die optimale Brillenkorrektur für Ferne und Nähe ist. Die Korrektur wird nicht objektiv gemessen sondern der Augenarzt ermittelt diese gemäss den subjektiven Angaben des Patienten mittels eines Eingabelungsverfahrens.

Ein Projektor zeigt dem Patienten unterschiedlich grosse Sehzeichen, mithilfe derer auch die Sehschärfe jedes Auges bestimmt werden kann.

Prüfung des Augendruckes

TONOMETER
Nidek Tonoref II

Das Nidek Tonoref II ist ein sogenanntes Non contact-Tonometer, d.h. es misst den Augendruck ohne Berührung des Auges. Mit kurzen Luftstössen von genormter Stärke wird die Hornhaut des Auges leicht verformt. Diese Verformung wird von einer Kamera gemessen und vom Gerät in Druckwerte im Augeninnern umgerechnet.

Die Vorteile dieser Methode sind erstens, dass kein Anästhetikum getropft werden muss um die Augenoberfläche unempfindlich zu machen, und zweitens, dass kein Teil des Gerätes das Auge berührt und die Messung somit sehr schonend und risikolos ist.

Die Messung wird durch die Praxis-Assistentin durchgeführt.

Gesichtsfeldprüfung
  • PERIMETER
Zeiss Humphrey
Field Analizer II 740 i
Mit dem Perimeter wird das Wahrnehmungsfeld (= Gesichtsfeld) jedes Auges bei unbewegtem Geradeausblick geprüft. Die Untersuchung ist insbesondere zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung eines Glaukoms (grüner Star) von grosser Bedeutung. Im Verlauf dieser Erkrankung kann es vom Patienten unbemerkt zu einer zunehmenden und irreversiblen Einschränkung des Gesichtsfeldes kommen. Diese können mit dem Perimeter erkannt werden. Im Weiteren ist die Perimetrie zur Erkennung von Pathologien der Sehbahn (der „Leitung“ vom Auge zum Gehirn) wichtig, wie Entzündungen, Blutungen, Infarkte und Tumore. Die Untersuchung wird in unserer Praxis durch die Praxis-Assistentin durchgeführt.

Mit dem Perimeter wird das Wahrnehmungsfeld (= Gesichtsfeld) jedes Auges bei unbewegtem Geradeausblick geprüft. Die Untersuchung ist insbesondere zur Diagnostik und Verlaufsbeurteilung eines Glaukoms (grüner Star) von grosser Bedeutung. Im Verlauf dieser Erkrankung kann es vom Patienten unbemerkt zu einer zunehmenden und irreversiblen Einschränkung des Gesichtsfeldes kommen. Diese können mit dem Perimeter erkannt werden. Im Weiteren ist die Perimetrie zur Erkennung von Pathologien der Sehbahn (der „Leitung“ vom Auge zum Gehirn) wichtig, wie Entzündungen, Blutungen, Infarkte und Tumore. Die Untersuchung wird in unserer Praxis durch die Praxis-Assistentin durchgeführt.

Biomikroskopie des Auges
  • SPALTLAMPE
Haag Streit BQ 900
Mit der Spaltlampe kann der Augenarzt die verschiedenen anatomischen Abschnitte des Auges untersuchen. Sie kann einerseits wie ein Mikroskop mit unterschiedlich hoher Vergrösserung verwendet werden, andererseits kann mit einem scharfen Lichtspalt (deshalb „Spaltlampe“) ein optischer Schnitt durch die transparenten Medien des Auges (Hornhaut, Vorderkammer, Linse und Glaskörper) gelegt und deren Klarheit beurteilt werden. Im Weiteren ist damit unter Vorschalten bestimmter Linsen eine Beurteilung des Augenhintergrundes (Sehnervenkopf, Netzhaut und Blutgefässe) möglich. Diese Untersuchung wird grundsätzlich bei jedem Patienten durchgeführt.

Früherkennung des Glaukoms
  • OPTOVUE
iVUE
Mit dem iVue misst man mittels polarisiertem Laser-Licht (Scanning Laser Polarimetrie) die Dicke der Nervenfaser-Schicht rund um die Eintrittsstelle des Sehnervs in das Auge (Papille). Diese Stelle ist besonders empfindlich auf erhöhten Augendruck und Durchblutungsprobleme. Bei einem Glaukom (grüner Star) nimmt als erstes die Dicke dieser Nervenfaser-Schicht ab, was mit dem Nerve Fiber Analyzer frühzeitig erkannt werden kann bevor ein irreversibler Gesichtsfeldausfallauftritt. Die Untersuchung misst einen objektiven Wert und ergänzt somit die Gesichtsfelduntersuchung mit dem Perimeter (s. dort), bei der die Funktion des Sehnervs gemessen wird. Die Messung wird, wie die Perimetrie, durch die Praxis-Assistentin durchgeführt.

www.glaukompatienten.ch
  • OPERATIONEN
Katarakt-Operation [Behandlung des grauen Stars]:
Patienten-Information [pdf]

Präoperative Abklärungen durch den Hausarzt:
Formular der Anästhesie der Klinik Siloah [pdf]

Laserbehandlung von Nachstar und Engwinkel-Glaukom:
> Patienten-Information

Laserbehandlung von Weitwinkelglaukomen (Selektive Lasertrabekuloplastik SLT):
(SLT Selective Laser Trabeculoplasty):
> Patienten-Information

Spital:

Die Kataraktoperationen und die Laserbehandlungen bei Weitwinkelglaukomen (SLT) werden an der Klinik Siloah in Gümligen (BE) durchgeführt.

www.meridian.ch
www.alcon.com
www.abbottmedicaloptics.com
www.medilas.ch
www.glaukompatienten.ch
www.siloah.ch
  • SPRECHSTUNDE
Terminvereinbarung
Sprechstunden-Termine erhalten Sie auf telefonische Voranmeldung oder per E-Mail über die Seite Kontakt.

Notfallsituation
In Notfallsituationen ausserhalb der Sprechstundenzeiten bitte den Telefonbeantworter der Praxis zu Ende hören.

An der Augenpoliklinik des Inselspitals Bern (031 632 25 01 / 031 632 21 11) besteht ein 24h-Notfalldienst.

Dr. med. Thomas Haldimann
Praxis seit 1999
Geboren am 22.05.1965

Ausbildung

1984 – 1990

Studium Humanmedizin, Medizinische Fakultät Uni Bern

12.12.1990

Staatsexamen, eidgenössisches Arztdiplom

16.09.1991

Doktor der Medizin aufgrund der Dissertation “Untersuchungen zur Scheimpflug-Photographie der menschlichen Linse: Einfluss der Einstelltechnik auf die Reproduzierbarkeit” unter der Leitung von Prof. Dr. med. P. Niesel

1.7.1991 – 31.6.1992

Assistenzarzt Chirurgie Regionalspital Interlaken
Dr. med. R. Zürcher / Dr. med. B. Noesberger

1.1.1993 – 31.6.1993

Assistenzarzt Thorax-Herz-Gefässchirurgie Inselspital Bern
Prof. Dr. med. U. Althaus

1.8.1993 – 31.7.1997

Assistenzarzt Augenklinik Inselspital Bern
Prof. Dr.med. F. Körner

4.9.1997

Facharzttitel Ophthalmologie FMH

1.8.1997 – 31.7.1999

Oberarzt mit operativer Ausbildung,
Fähigkeitsausweis Ophthalmochirurgie
Augenklinik Inselspital Bern
Prof. Dr. med. F. Körner

Mitglied von

SOG Schweizerische Ophthalmologische Gesellschaft
AAO American Academy of Ophthalmology
RANZCO Royal Australian and New Zealand College of Ophthalmologists

Dr. med. Rudolf Haldimann
Praxis 1970-2001Lebenslauf Geboren am 22.09.1934

Ausbildung

1961

Medizinstudium und Med. Staatsexamen in Bern.

Assistent medizinische Abteilung Bez. Spital Zweisimmen (Dr. Zimmerli).

1962-1967

Assistent Universitäts-Augenklinik
Inselspital Bern (Prof. Goldmann)

1965

Dissertation bei Prof. Goldmann : Statistische Untersuchungen über den normalen Augendruck.

1967-1970

Oberarzt an der Universitätsaugenklinik (Prof. Goldmann/Prof. Niesel).

1970

Eröffnung einer spezialärztlichen Praxis in Gemeinschaft mit seinem Vater Carl Haldimann an der Kramgasse in Bern.

Von 1970 bis 2001

operativ tätiger Belegarzt am Salemspital in Bern.

2001

Aufgabe der beruflichen Tätigkeit.

DR. med. CARL HALDIMANN
Praxis 1931-1977
Geboren am 18.01.1900

Curriculum Vitae

Geboren am 18. Januar 1900 in Lützelflüh, Kanton Bern, als erstes von fünf Kindern des Notars Carl von Signau und der Ida Haldimann-Walter aus La Neuveville.

Grosses Interesse an physikalischen und chemischen Experimenten: als 16 jähriger Gymnasiast baut Carl ein erste Radio, mit dem zu dieser Zeit einzig der Sender Paris zu empfangen war.

Studium der Humanmedizin in Bern, Zürich und Marburg und Staatsexamen in Bern 1926.

Assistent am Bezirksspital Rüti, Zürich.

Ausbildung zum Augenarzt an den Universitäts-Augenkliniken Bern und Budapest.

Hochzeit 1933 mit Gertrud Weiss.

1934 Geburt von Rudolf, dem ersten von sechs Kindern.

Luftschutz-Arzt während des 2. Weltkriegs.

Praxistätigkeit 1931 – 1977 zuerst an der Schauplatzgasse 23 und anschliessend an der Kramgasse 16 in Bern.

Avis des clients

 Note: 5 (1 évaluations)

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