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Glättli Andreas

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Glättli, Andreas

Dr. med. FMH Facharzt Chirurgie spez. Viszeralchirurgie
Schänzlihalde 1
3013 Bern

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Informazioni

Dr. med. Andreas Glättli! Facharzt FMH für Chirurgie, spez. Bauchchirurgie

ADVENTRUM lebt und befasst sich mit dem äusserst sensiblen Bereich «Bauch» und bietet spezifische Bauchchirurgie in höchster Präzision. So finden Sie im Kapitel MEDINFO ausführliche Erläuterungen über möglicherweise betroffene Organe, die wichtigsten Krankheitsbilder und deren Therapiemöglichkeiten.

Wir hoffen natürlich, dass Sie finden, wonach Sie suchen. Interessierte sollen alles Wissenswerte über und rund um die Bauchchirurgie – auch Viszeralchirurgie genannt – erfahren können.

Sie zu informieren und Ihnen beizustehen verstehen wir als unsere Aufgabe. Für ein gutes Bauchgefühl zu sorgen, wenn Unsicherheit und Ängste dominieren, ist unser Credo. Wir wollen Sie ganzheitlich beraten und damit Ihr Vertrauen gewinnen.

Kontaktieren Sie uns wann immer Sie wollen. Wir sind für Sie da und sorgen für ein gutes Bauchgefühl!

Mit herzlichen Grüssen

Dr. med. Andreas Glättli

Allgemeine Infos

Beratung in der Sprechstunde

Die meisten Patienten kommen bereits abgeklärt und zugewiesen durch den Hausarzt in meine Sprechstunde. Falls die Diagnose noch nicht klar ist, sind gelegentlich ergänzende Untersuchungen für die Beurteilung notwendig. Nicht immer ist eine Operation die beste Therapie. Dies gilt es beim gemeinsamen Gespräch gründlich zu erörtern.

Nehmen Sie für die erste Konsultation möglichst alle Unterlagen wie Medikamentenkarte, allfällige Röntgenbilder auf CD und eventuell den Bericht des Hausarztes mit. Wichtig ist auch die Krankenversicherungskarte, auf der alle notwenigen Daten für den Spitaleintritt und die Abrechnung enthalten sind.

Die Beratung und die Aufklärung des Patienten stehen bei uns im Vordergrund. Zögern Sie nicht, alle Ihre Fragen zu stellen. Ich werde versuchen, Sie auf verständliche Art und mit entsprechendem Bildmaterial so aufzuklären, dass Sie Ihre Angst verlieren und Vertrauen aufbauen können.

Vorbereitung für den Spitaleintritt

Wenn eine Operation bevorsteht, melde ich Sie direkt im Salem-Spital oder in der Klinik Beau-Site dafür an. Per Post erhalten Sie dann vom Spital das Eintrittsformular und den Anästhesie-Fragebogen. Bitte senden Sie das ausgefüllte Eintrittsformular, den Anästhesie-Fragebogen und eine Kopie Ihres Versicherungsausweises umgehend per Post oder per Fax an das Spital zurück, damit rechtzeitig bei Ihrer Versicherung eine Kostengutsprache angefordert werden kann.

Melden Sie sich etwa zwei Wochen vor der Operation bei Ihrem Hausarzt. Je nach Eingriff ist es sinnvoll, die notwendigen Voruntersuchungen vor dem Spitaleintritt durchzuführen.

Falls Sie antikoaguliert sind (Blutverdünnung mit Sintrom®, Marcoumar® oder Xarelto®), sprechen Sie Ihren Hausarzt rechtzeitig auf die notwendige Umstellung auf Spritzen (z.B. Fraxiparine®) an. Medikamente, welche die Funktion der Blutplättchen beeinflussen (z.B. Aspirin cardio®), sollten 10 Tage vor einer Operation nicht mehr eingenommen werden.

„Was nehme ich mit?“

• Medikamente, die Sie einnehmen
• Medikamentenkarte, Antikoagulantien-Ausweis, Allergiepass
• Versicherungsausweis der Krankenkasse
• Persönliche Hilfsmittel (Gehstöcke, Brille, Hörapparat etc)
• Morgenrock, Trainer, Nachthemd, Unterwäsche, Hausschuhe
• Persönliche Toilettenartikel
• Möglichst keine Wertsachen, nur wenig Geld

Eintritt ins Spital

Den Eintrittstermin legen wir in der Sprechstunde gemeinsam fest. Am Tag vor der Operation treten die Patienten in der Regel zwischen 14:00 und 15:00 Uhr ins Spital ein. Falls der Eintritt am Tag der Operation geplant ist, können Sie sich am Nachmittag des Vortags im Spital erkundigen, um welche Zeit Sie erwartet werden. Meist muss auf das Frühstück verzichtet werden. Wenn die Operation erst am Nachmittag geplant ist, können Sie am Morgen allenfalls noch etwas trinken.

Beim Eintritt ins Spital melden Sie sich bitte an der Réception. Eine Mitarbeiterin der Hotellerie begleitet Sie auf Ihr Zimmer und gibt Ihnen alle wichtigen Informationen über die Räumlichkeiten und den Tagesablauf. Aus organisatorischen Gründen kann es vorkommen, dass Sie Ihr definitives Zimmer erst nach dem Eingriff beziehen können.

Am Vortag haben wir genügend Zeit, allenfalls fehlende Voruntersuchungen nachzuholen. Ich werde Sie im Zimmer besuchen und auf noch vorhandene Fragen gerne Antwort geben. Ein Anästhesiearzt wird Sie über die vorgesehene Narkose-Form informieren. Sie haben bei Fragen auch jederzeit die Gelegenheit, sich an das qualifizierte Pflegepersonal zu wenden.

Unser Ziel ist es, Ihren Spitalaufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir sind Ihnen deshalb dankbar, wenn Sie sich bei Unklarheiten oder Problemen sofort und ohne zu zögern an uns wenden.

Operationstag

Beim Eintritt ins Spital am Operationstag werden Sie in der Regel früh aufgeboten. Der Ablauf des Operationsprogramms kann sehr unterschiedlich ausfallen, weshalb es zu Wartezeiten kommen kann. Am besten nehmen Sie Ihre Lieblingsmusik oder spannende Lektüre mit, um die Wartezeit zu verkürzen. Meist bleibt genügend Zeit für den zuständigen Anästhesisten, Sie über die bevorstehende Narkose-Form zu informieren.

Die Pflegenden bringen Sie in den Operationstrakt, wo Sie zunächst vom Anästhesieteam für die Vorbereitung der Überwachung von Herztätigkeit und Kreislauf in Empfang genommen werden. Zusammen mit dem Narkosearzt übernehmen sie auch die Betreuung während der Operation.

Wenn keine Vollnarkose notwendig ist, können Sie während der Operation über Kopfhörer Ihre mitgebrachte CD hören. Nach einem Eingriff mit Lokalanästhesie werden Sie in der Regel direkt in Ihr Zimmer gebracht. Nach einer Vollnarkose oder Spinalanästhesie werden Sie zunächst auf der Intermediate Care (IMC) oder im Aufwachraum betreut. Ich werde Sie am gleichen Tag noch über den Ablauf und den Erfolg der Operation informieren. Je nach Operation bleiben Sie über Nacht auf der Überwachungsstation.

Die Schmerztherapie wird vom Anästhesiearzt und später von mir festgelegt. Wenn Sie Schmerzen haben, zögern Sie nicht, dies dem Pflegefachpersonal zu sagen. Die modernen Therapien ermöglichen praktisch immer einen schmerzfreien oder zumindest schmerzarmen postoperativen Verlauf.

Postoperative Betreuung

Als verantwortlicher Arzt für Ihre Behandlung erachte ich es als selbstverständlich, dass ich Sie auf der Abteilung täglich besuche und betreue. Ausnahmsweise kann es vorkommen, dass ich bei hohem Arbeitsanfall und bei problemlosem Verlauf nur bei den Pflegenden telefonisch Visite mache. Aus meiner Erfahrung bin ich der Meinung, dass die persönliche Betreuung und Nachbehandlung durch den Chirurgen wichtig ist für ein gutes Resultat. Die Schmerztherapie wird während den ersten Tagen nach der Operation in Zusammenarbeit mit der Anästhesie geplant und durchgeführt. Melden Sie sich unverzüglich, wenn Sie zu viel Schmerzen haben oder wenn es Ihnen sonst nicht wohl ist. Wir sind für Ihr Wohl und Ihre Genesung da.

Austritt aus dem Spital

Bei der Planung Ihres Spitalaufenthalts haben wir aus organisatorischen Gründen ein Austrittsdatum provisorisch festgelegt. Wann Sie tatsächlich nach Hause gehen werden, entscheiden wir gemeinsam; ich anhand medizinischer Daten und Sie, wenn Sie sich fit genug dazu fühlen.

Nach einer ambulant geplanten Operation können Sie am selben Tag wieder nach Hause gehen. Nach einem operativen Eingriff sollten Sie nie selber Auto fahren. Lassen Sie sich besser abholen oder gehen Sie – falls Ihr Zustand es erlaubt – mit den öffentlichen Verkehrmitteln nach Hause. Nach einer teilstationär durchgeführten Operation geht man in der Regel am nächsten Tag wieder nach Hause.

Für Fragen stehe ich Ihnen vor dem Austritt gerne zur Verfügung. Sie werden von mir alle notwendigen Informationen für die nächsten Tage zu Hause erhalten. Auch erhalten Sie eine Medikamentenkarte, auf der ersichtlich ist, wie Sie die Medikamente weiter einnehmen sollten. Das qualifizierte Pflegepersonal auf Ihrer Abteilung wird Ihnen die nötigen Informationen und Unterlagen für den Spitalaustritt abgeben.

Ambulante Nachkontrolle

Für kurzfristige Nachkontrollen, z. B. für die Fadenentfernung, können Sie sich bei Ihrem Hausarzt melden. Bei kleineren Routine-Operationen führe ich nicht immer eine Nachkotrolle durch. Nach grösseren und komplexeren Eingriffen erhalten Sie per Post einen Termin für die Nachkontrolle in meiner Praxis. Bei Fragen oder Unklarheiten können Sie sich jederzeit in meiner Praxis melden. Wenn ich vorübergehend nicht erreichbar bin, werde ich Sie so bald als möglich zurückrufen. Sie können auch ein Mail schreiben, das in der Regel am gleichen oder am nächsten Tag bearbeitet wird.

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Lun 08:00-12:00, 14:00-17:00
Mar 08:00-12:00
Mer 08:00-12:00, 14:00-17:00
Gio-Ven 08:00-12:00
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